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<b>Artikel:</b> 3 Bruschetta-Versionen
Artikel, Vorspeise

Artikel: 3 Bruschetta-Versionen

Im Sommer kommt es bei mir immer mal wieder vor, dass mein Appetit zum Mittag eher nach etwas frischen oder leichten verlangt. Selten wünsch ich mir bei 36°C im Schatten einen Döner oder eine heiße Suppe, sondern wünsch mir eher etwas kleines und schnelles.

Vermutlich ergeht es vielen Menschen da draußen ähnlich wie mir, weswegen hat die spanische und italienische Küche wohl so eine große Auswahl an verschiedenen Tapas oder Antipasti hervorgebracht, die man sich auch gut als Mahlzeit genehmigen kann?

Aus diesen Grund habe ich mich in das world wide web begeben, um einem der vermutlich bekanntesten Antipasti der italienischen Küche auf die schliche zu kommen und verschiedene neue und interessante Variationen zu finden: die Bruschetta.

 

Klassische Bruschetta

 

Nun ist die normale Bruschetta ja schon ganz lecker und erfrischend, aber warum nicht weiter herumprobieren?

Auch wenn man die zwei ausprobierten Versionen vermutlich eher als „Crostini“ bezeichnen würde, stellten sie im direkten Vergleich eine gute Konkurrenz zum Original dar.

Da der Garten aktuell mit Auberginen und Zucchini übernommen wird, entschied ich mich eben diese als Scheiben zu grillen und auf einer leckeren und frischen Creme aus Mascarpone und Ricotta anzubieten.

 

Bruschetta Versionen

 

Da der Garten aktuell mit Auberginen und Zucchini übernommen wird, entschied ich mich eben diese als Scheiben zu grillen und auf einer leckeren und frischen Creme aus Mascarpone und Ricotta anzubieten.

Erfrischende Mascarpone-Ricotta-Creme
Zutaten

200g Ricotta
120g Mascarpone Abrieb einer Zitrone
Basillikum
Salz
Pfeffer

 

Zubereitung

1. Ricotta, Mascarpone zusammen rühren.

2. Nach Wunsch die Schale einer Zitrone in die Creme reiben und verrühren.

3. Eine gute Hand voll Basilikum kleinhacken und in die Creme einrühren.

4. Zum Schluss alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Wer mag kann die Creme auch mit Knoblauch verfeinern.

 

Unser Favorit

Die verschiedenen Bruschetta-Versionen durfte dann die ganze Familie testen und sagen, welche sie am Besten fanden. Der klare Favorit neben der klassischen Bruschetta war die Aubergine-Creme.

Sie ist nicht nur super lecker, sondern lässt sich auch ganz einfach und stressfrei „kochen“. Dafür schneidet man die Aubergine nur in Scheiben, bäckt diese, bis sie anfangen weich zu werden und grillt sie dann nochmal in der Pfanne.

 

Auberginen Bruschetta

 

Eigentlich war ich immer jemand, der Aubergine nicht mochte, weil sie mir viel zu pappig war – allerdings ist sie in der Art zubereitet saftig weich und hat durch das grillen noch leckere Röstaromen.

 

Platz zwei: Zucchini

Mit Zucchini wissen viele nichts wirklich anzufangen, außer daraus diese hippen Zoodles zu drehen. Aber hier performt das grüne Gemüse richtig gut! In der Familie zwar nicht auf Platz eins gelandet, aber trotzdem gefeiert: die Bruschetta-Version mit gegrillter Zucchini auf der Mascarpone-Ricotta-Creme.

Dafür ging die Zucchini direkt in die Pfanne und nach dem abkühlen auf das Ciabatta-Brot

 

Zucchini Bruschetta

 

Fazit

Mir persönlich haben alle Versionen, einschließlich der klassischen Bruschetta-Version mit Tomate, Zwiebeln und Knoblauch gefallen. Allerdings find ich es auch cool, wenn man seinen Horizont erweitert und neue Sachen ausprobiert – Mascarpone findet in meiner Küche beispielsweise kaum Verwendung.

Jetzt weis ich aber, wenn die Eltern mal wieder vorbei kommen und etwas leichtes essen wollen, sollte ich Mascarpone im Haus haben!

 

Wenn du noch andere coole Variationen für Bruschetta kennst oder eine andere Idee, was man bei solchen heißen Temperaturen essen könnte, schreib mir gerne eine Mail oder hinterlasse uns einen Kommentar!

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